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Geschichte und Kultur

Cserépfalu wurde von einem südslavischen Grundbesitzern Krispin (Cserpinus) gegründet. Der Namen des Dorfes kommt also von seinem Namen und nicht von dem Ungarischen Wort cserép (Stücke eines zerschlagenen Behälters, Dachziegel). Am Anfang des 13. Jahrhundertes gehörte das Dorf schon zu dem Eger Bischof, und ab dem 14. Jahrhundert war sie das königliche Eigentum und genau – der Königinnen. Von der hiesigen Kirche können wir zum ersten Mal in dem Dokument vom Jahre 1332 lesen. Nach der Meinung der Forscher, wurde die Kirche vor dem 14. Jahrhundert gebaut.

Die Mittelalterliche Burg Cserép (Cserépvará) hat auch zu den Ungarischen Königinnen gehört, doch im Jahre 1443 hat Wladislaus von Warna, der auch der König von Ungarn war, die Burg mit dem Dorf seinem ungarischen Mundschenken geschenkt. Danach war sie das Eigentum von mehreren Familien, u.a. auch der Familie Batory. Dank ihnen Übertritten die Bewohner von Cserép  schon in den sechziger Jahren des 16. Jh. zum Protestantismus. Nach dem Untergang von Eger in 1596 hat sich die Burg Cserép den Türken ergeben, aber nur kurz gehörte sie zu dem Osmanischem Reich. Die Ungaren die unter der Herrschaft der Habsburger waren, haben die Burg widergewonnen. Nachdem die Türken am Ende des 17. Jh. den Krieg verloren hatten, wurde das ganze Ungarn zu dem Habsburgischem Reich angeschlossen und blieb ein Teil der k.u.k. Doppelmonarchie bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.

In den nächsten Jahrhunderten, bis 1945, haben sich die Besitzer des Ortes mehrmals gewechselt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, trotz der anti-bäuerlichen Politik des Stalinismus hat das Dorf wieder gute Zeiten erlebt, dennoch die „Sozialistische Umgestaltung“ der Landwirtschaft hat zu einem drastischen Bevölkerungsrückgang gebracht. Mittlerweile hat sich die lokale Gemeinschaft auch zu  altern angefangen.

Ein paar Jahren nach dem Umschwung der Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahren ist die Anzahl der jungen Leute, die das Dorf verlassen, gesunken. Man hat große Infrastrukturinvestitionen gemacht, die neuen Leitungssysteme gebaut und die Unternehmungslust, hauptsächlich im Tourismus hat sich verbessert. Viele Familien haben sich mit Agrotouristik zu beschäftigen angefangen. Deswegen auch immer mehrere Leute sind in das Dorf umgezogen. Viele von denen, haben hier auch die Ferienhäuser gekauft. Alle positive Änderungen die letztens vorgekommen sind und die Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist eine Garantie der langen Existenz von Cserépfalu.

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